Große Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart
Libretto von Emanuel Schikaneder"Die Zauberflöte ist neben Shakespeares Trauerspiel Hamlet und Leonardos Bildnis der Mona Lisadas dritte große Rätselwerk unserer Kultur" (Peter von Matt)
Für Prinz Tamino ist es Liebe auf den ersten Blick, als drei geheimnisvolle Damen ihm das Bildnis der wunderschönen Pamina überreichen. Er erfährt, dass Pamina die Tochter der Königin der Nacht ist und von Sarastro, dem Herrscher über den siebenfachen Sonnenkreis, entführt wurde. Tamino fasst umgehend den Entschluss, ungeachtet aller drohenden Gefahren, Pamina zu befreien. Der kauzigfröhliche Vogelfänger Papageno soll ihn begleiten. Ausgerüstet mit einer zaubermächtigen Flöte und einem magischen Glockenspiel begeben sich die beiden auf eine gefahrvolle Reise. Es gibt der Hindernisse und Prüfungen viele, bis Tamino schließlich seine Pamina in den Armen halten darf. Und auch Papageno findet am Ende mit Papagena eine Liebste, die wie für ihn geschaffen scheint. Der musikalische Kosmos der "Zauberflöte" übt seit der Uraufführung 1791 in Wien eine ungetrübte Faszination auf Jung und Alt gleichermaßen aus. Mit dieser seiner letzten Oper schuf Mozart ein grandioses Stück Welttheater!
Da liegt der Gedanke natürlich nahe, die Mozartsche Weltbühne unter freiem Himmel zu errichten. Taminos und Papagenos Erlebnisse im geheimnisvollen Land der Prüfungen Open Air vor einzigartiger Kulisse zu verfolgen, verspricht für die Besucher der SCHLOSSFESTSPIELE SCHWERIN 2009 ein besonderes Erlebnis zu werden. Zumal die geradezu verwunschene Atmosphäre, die der Platz auf dem Alten Garten atmet, wie geschaffen scheint für Mozarts einzigartiges Opernmärchen. Regie führt der gebürtige Mexikaner Arturo Gama, seit der Spielzeit 2005/2006 Oberspielleiter des Musiktheaters am Mecklenburgischen Staatstheater.
Pressestimmen: Die Welt, 29. Juni 2009
Pressestimmen: Schweriner Volkszeitung, 29. Juni 2009
Pressestimmen: Ostsee-Zeitung, 29. Juni 2009
Pressestimmen: Kieler Nachrichten, 28. Juni 2009
Pressestimmen: Lübecker Nachrichten, 28. Juni 2009
|