Schweriner Volkszeitung
„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen", ermuntert ein Band über der Szene. Zuschauer, wäre zu ergänzen, habe ebenso die Konzentration, wieder zuzuhören. Denn hier geht kein Schreddern des Klassikers vor, sondern das Ausloten von Lessings Traum.“
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„Zwingendes Theater der Schauspieler. Jochen Fahr als Nathan. Die Parabel trägt er märchenhaft vor, als gewitzte Arie mit ironischen Verzierungen. Doch sonst ist er im Gehrock und Hut durchaus der Kaufmann, der sein Konto nicht nur mit klugen Sprüchen gefüllt hat.“
Manfred Zelt, 03.04.2010
Ostsee-Zeitung
„Einen Versuch, das Pathos abzustreifen, ohne den Kern der Botschaft zu beschädigen, präsentierte das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin. Regisseur Markus Wünsch ging einen eigenwilligen Weg, der anfangs problematisch wirkt, dann überraschend spannende Momente hervorbringt.“
Dietrich Pätzold, 03.04.2010
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Pressestimmen
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